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Typisch sind Knochenzysten, Wucherungen der
Knochenhaut, Verdichtungen des inneren Knochengewebes (Spongiosa) und
Verdickungen der festen Außenzone (Corticalis) insbesondere des Schädels. All
diese Symptome sind uncharakteristisch und für die Diagnostik einer Tuberösen
Sklerose wenig hilfreich. Sie führen selten zu klinischen Beschwerden, meist
handelt es sich um Zufallsbefunde bei Röntgenuntersuchungen aus anderer
Fragestellung. Nach den Röntgenbildern besteht zuweilen zunächst der Verdacht
auf einen bösartigen Tumor. Labordiagnostik und kurzfristige Verlaufskontrolle können
diese Vermutung jedoch in der Regel widerlegen. Rückgratverkrümmungen
(Skoliosen) scheinen dagegen häufiger zu sein, wurden aber in der bisherigen
Literatur kaum erwähnt. Die
Skelettmuskulatur ist nie verändert und Komplikationen von Seiten der
Gelenkkapseln und der Sehnen wurden bisher nicht beschrieben.
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