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Sonntag, 04. Dezember 2016
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Rechtsanwältin Dr. Anne-Christine Paul

Für Rechtsfragen steht Ihnen die Rechtsanwältin und angehende Fachanwältin im Sozialrecht Dr. Anne-Christine Paul zur Verfügung.

Die verheiratete Anwältin und Mutter eines Sohnes studierte bis zum Jahr 2001 an der Universität Bielefeld Rechtswissenschaft und absolvierte sodann ihr Rechtsreferendariat am Landgericht Bielefeld. Anschließend arbeitete sie drei Jahre lang als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtstatsachenforschung und Kriminalpolitik der Universität Bielefeld. Zeitgleich promovierte sie an einem Lehrstuhl für Öffentliches Recht der Universität Bielefeld. In ihrer Freizeit ist die Rechtsanwältin seit vielen Jahren politisch engagiert und als sachkundige Bürgerin Mitglied im Behindertenbeirat sowie im Jugendhilfeausschuss der Stadt Herford.Seit dem Jahr 2007 ist Dr. Anne-Christine Paul als Rechtsanwältin in Gütersloh tätig und nahm im Jahr 2008 am Fachanwaltslehrgang Sozialrecht erfolgreich teil. Frau Dr. Paul ist zugleich Vertrauensanwältin des Medizinrechtsberatungsnetzes der Stiftung Gesundheit.

Die Schwerpunkte der Sozietät Müller & Dr. Paul liegen im Sozialversicherungsrecht, insbesondere im Hilfsmittel-, Pflegeversicherungs- und Schwerbehindertenrecht sowie im Medizinrecht. Der Sozius der Kanzlei, Rechtsanwalt Ralf Müller, ist Fachanwalt für Sozialrecht und angehender Fachanwalt im Medizinrecht. Neben der rechtlichen Beratung bietet die Kanzlei Seminare für Leistungserbringer sowie Vorträge auf Fachveranstaltungen an.

Kontakt:
Rechtsanwaltskanzlei Müller & Dr. Paul
Strenger Str. 2
33330 Gütersloh
Tel: 05241/987440
Fax: 05241/987444
E-Mail: info@mueller-drpaul.de

Anwaltliche Vertretung im Sozialgerichtsprozess - keine Geldfrage

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Anwaltliche Vertretung im Sozialgerichtsprozess - keine Geldfrage

Wersein Recht erfolgreich durchsetzen möchte, kommt häufig nicht umher,Rechtsmittel einzulegen und sich anwaltlich vertreten zu lassen. Denn Rechthaben allein reicht nicht aus. Doch wie wird ein Anwalt imSozialgerichtsprozess finanziert?

Grundsätzlich gibt es gegen jede behördlicheEntscheidung ein Rechtsmittel. Dem sozialgerichtlichen Verfahren geht zunächstein Widerspruchsverfahren voraus, in dem der Kostenträger noch einmal die Möglichkeithat, seine Entscheidung auf den Widerspruch des Betroffenen hin zu überdenken. Fürden Betroffenen ist es also wichtig, dass er bereits im Widerspruchsverfahrendem Kostenträger die richtigen Argumente darlegt, um ggf. ein langwieriges Gerichtsverfahrenzu vermeiden.

Bereits im Widerspruchsverfahren ist eineanwaltliche Vertretung möglich und häufig auch ratsam. Soweit der Widersprucherfolgreich ist, werden die Anwaltskosten von dem Kostenträger erstattet. Bei Rechtssuchendenmit niedrigem Einkommen kann über einen Beratungshilfeschein das Risikoabgefedert werden, bei nicht erfolgreichem Widerspruch die Anwaltskosten selbsttragen zu müssen. Beratungshilfe kann jeder in Anspruch nehmen, der aufgrundseiner persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nicht in der Lage ist,sich selbst einen Rechtsanwalt zu finanzieren. Wird Beratungshilfe gewährt,fällt für den Betroffene lediglich ein Eigenanteil von 10,- € an. NähereAuskünfte hierzu erteilt das am Wohnort zuständige Amtsgericht, das denBeratungshilfeschein ausstellt.

Doch auch den Weg zum Sozialgericht brauchtder Betroffene nicht zu scheuen, sofern auf den Widerspruch ein erneutablehnender Widerspruchsbescheid ergeht. Grundsätzlich werden vor demSozialgericht keine Gerichtskosten vom Kläger verlangt, wenn er z.B.Versicherter, Leistungsempfänger und/oder Mensch mit Behinderung ist (§ 183Abs. 1 SGG). Die Klage vor dem Sozialgericht ist damit für den vorgenanntenPersonenkreis kostenfrei und lohnend. Denn nicht selten wird erst imgerichtlichen Verfahren der Sachverhalt umfassend, z.B. durch neutraleSachverständige, ermittelt und auch die zugunsten des Betroffenen sprechendenArgumente gewürdigt.

Der Kläger kann sich auch vor demSozialgericht anwaltlich vertreten lassen. Außergerichtliche Kosten, wieRechtsanwaltsgebühren, muss jeder Verfahrensbeteiligte zwar grundsätzlichselbst tragen, doch gilt auch hier wieder, dass der Kostenträger in der Regeldie Anwaltskosten übernehmen muss, soweit die Klage erfolgreich war. Für dieanwaltliche Vertretung kann der Betroffene Prozesskostenhilfe bei demSozialgericht beantragen. Über die Prozesskostenhilfe wird das Kostenrisiko imFall eines Unterliegens in dem Rechtsstreit aufgefangen. Ein Anspruch aufProzesskostenhilfe setzt voraus, dass die Klage hinreichende Aussicht aufErfolg bietet und der Betroffene aufgrund seiner persönlichen undwirtschaftlichen Verhältnisse die Kosten für den Rechtsanwalt nicht selbstaufbringen kann. Ab dem sozialgerichtlichen Klageverfahren übernimmt in derRegel auch ein Rechtsschutzversicherer die Kosten für die anwaltlicheVertretung. Niemand muss folglich aus finanziellen Gründen darauf verzichten,seine berechtigten Interessen mit anwaltlicher Hilfe vor dem Sozialgerichtgeltend zu machen.

Die den TuberöseSklerose Deutschland e. V. unterstützende Rechtsanwältin für Sozialrecht Dr.Anne-Christine Paul informiert Sie bei einem kostenfreien Orientierungsgesprächgerne über Ihre Möglichkeiten und Chancen in einem möglichen Widerspruchs- oderRechtsverfahren.

Dr.jur. Anne-Christine Paul, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht,Gütersloh.

Bildquelle: Creative Collection


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