Auf der Suche nach einem Wirkstoff gegen TS Das Rothberg-Institut möchte mit Hilfe von PCs von Anwendern dazu beitragen, einen Wirkstoff gegen TS zu finden. Dabei kann jeder PC-Nutzer, der einen Internet-Zugang hat, helfen.
Das Projekt ist jetzt in Phase II. Die Mithilfe vieler Rechner ist jetzt besonders wichtig! Also: steigen Sie ein, lassen Sie Ihren Rechner "Doc spielen"!
Rothberg-Institut bei der Jahrestagung
Dr. Wolfgang Hinz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Rothberg Instituts, hat an unserer internationalen TSC Statuskonferenz und an unserer Jahrestagung in Berlin-Spandau teilgenommen und dort das Rothberg-Projekt vorgestellt. Er hat insbesondere die Arbeit der deutschen Teams gelobt, die sehr engagiert bei der Sache seien und viele Ergebnisse gerechnet hätten.
Wolfgang hat ausführlich beschrieben, wie die verteilte Rechnernutzung funktioniert und was das Ziel der Arbeit ist. In der "Phase II" geht es darum, ein "besseres Rapamycin" zu finden, das eine Therapie der Symptome der Krankheit ermöglicht. Dafür werden alle rund 1.200.000 Substanzen, die frei auf dem Markt erhältlich sind, am Rechner getestet, ob sie einen bestimmten Wirkmechanismus aufweisen könnten, der im Zusammenhang mit der TSC wichtig ist.
Dr. Wolfgang Hinz hat uns seinen Vortrag zur Verfügung gestellt. Sie können ihn hier als PDF herunterladen.
Inzwischen gibt es - neben einer Reihe anderer Gruppen - zwei Gruppen, die von Mitgliedern unseres Vereins gegründet wurden. Diese haben jeweils ein Forum eingerichtet.
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