Aus Medizin und Wissenschaft · 15. Juli 2020
Erneut gibt es Zuwachs im Kreis der TSC-Zentren. Vor kurzem wurde das Universitätsklinikum Tübingen als 22. TSC-Zentrum zunächst für zwei Jahre zertifiziert. Besonders überzeugt hatte das sehr professionell organisierte Versorgungskonzept, das nicht nur eine fachübergreifende, sondern auch altersübergreifende Versorgung für TSC-Patienten auf hohem Niveau sicherstellt.
Aus dem Vereinsleben · 18. Juni 2020
Mit der ersten virtuellen Mitgliederversammlung am 13. Juni betrat der Tuberöse Sklerose Deutschland e. V. absolutes Neuland. „Mit einem solchen Erfolg hätten wir beim Austüfteln der Idee aber tatsächlich nicht gerechnet“, erzählt Bundesvorsitzender Helmut Hehn, der die Konferenz geleitet hatte. Gleich 60 Teilnehmer hatten das Angebot wahrgenommen.

Aus Medizin und Wissenschaft · 02. Juni 2020
Mit G3BP1 ist ein neues Protein, welches im Rahmen der TSC-Erkrankung von grundlegender Bedeutung ist, identifiziert worden. Dies legen die neuesten Ergebnisse der Forschungsarbeit von Dr. Mirja Tamara Prentzell und ihren KollegInnen in namhaften TSC-Laboren in Deutschland, Österreich, Belgien, England, den Niederlanden, und Polen nahe.

Welchen Stellenwert Vernetzung und Forschung einnimmt, wird uns in Zeiten wie diesen deutlicher vor Augen geführt als je zuvor. Auch wenn dabei TSC nicht im Fokus steht, hat sich die Tuberöse Sklerose Stiftung nicht zuletzt auch deswegen dazu entschieden, den TSC-Forschungspreis und das Stipendium „Welcome to Cincinnati“ auch in diesem Jahr wieder auszuschreiben.

Mit Dr. Afshin Saffari hat die Deutsche Tuberöse Sklerose Stiftung das Stipendium am 28. Februar 2020 während des TSC-Zentrentreffens nun an einen weiteren engagierten Nachwuchsmediziner verliehen. Die seltene Erkrankung beschäftigt den am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg tätigen Assistenzarzt in Weiterbildung für Kinderheilkunde bereits seit seinem Medizinstudium.

Mit dem Ziel die Infrastruktur an den TSC-Zentren weiter zu verbessern, vergab die Deutsche Tuberöse Sklerose Stiftung im Jahr 2017 insgesamt 30.000 Euro an drei medizinische Einrichtungen in Deutschland. Darunter auch das TSC-Zentrum am Universitätsklinikum des Saarlandes, das mit den ihm zugesprochenen Fördermitteln in Höhe von 9.500 Euro gleich mehrere Ziele verfolgte.

Aus Medizin und Wissenschaft · 29. April 2020
Mit Stolz berichtete Claudia Leitzbach beim diesjährigen TSC-Zentrentreffen am 28. Februar in Frankfurt am Main, dass bereits 18 TSC-Zentren unter den gesteigerten Anforderungen der in 2018 überarbeiteten Qualitätskriterien rezertifiziert werden konnten. Nicht selbstverständlich wie die stellvertretende Bundesvorsitzende findet, die auf ein turbulentes Rezertifizierungsjahr zurückblickt.

Aus Medizin und Wissenschaft · 29. April 2020
Neben den bestehenden TSC-Zentren, von denen mittlerweile 18 unter den gesteigerten Anforderungen der in 2018 überarbeiteten Qualitätskriterien rezertifiziert werden konnten, darf sich der Tuberöse Sklerose Deutschland e. V. seit Februar zudem über zwei weitere Kliniken freuen, die sich in Funktion eines TSC-Zentren nun aktiv an der Versorgung von an TSC erkrankten Menschen beteiligen.

Aus Medizin und Wissenschaft · 21. April 2020
In Frankfurt, der Geburtsstadt von Johann Wolfgang von Goethe, fand am 28. Februar 2020 zum wiederholten Male das TSC-Zentrentreffen statt. Wie schon in den letzten Jahren stellte uns auch diesmal wieder die Frankfurter Wie schon in den letzten Jahren stellte uns diesmal wieder die Frankfurter DZ Bank Ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Durch die Nähe zum Hauptbahnhof ist die Location für alle Teilnehmer gut zu erreichen. Bis zum späten Morgen fanden sich alle angemeldeten Wissenschaftler ein.

Aus dem Vereinsleben · 08. April 2020
Corona hat zurzeit nicht nur das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft voll im Griff, sondern bestimmt in besonderer Weise auch den Alltag unserer großen TS-Familie. All unsere Patienten zählen zur Risikogruppe, die bestmöglich vor einer Infektion mit COVID-19, wie das Virus fachlich bezeichnet wird, geschützt werden muss. Das bedeutet, Kontakte nur im allerengsten Familienkreis, Besuchsverbot im Heim, Ausfall von Therapieangeboten und vieles mehr und besondere Vorsicht für Alle...

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